Eine Abrechnung mit Ministerin Reiche …

»Gas-Kathi« steht mit ihrer Politik als Bundeswirtschaftsministerin in der Kritik, viel zu nah an ihren Positionen als vormalige Vorstandschefin von Westenergie zu agieren und gerade nicht die energiepolitischen Interessen Deutschlands zu vertreten.

t-online.de:

Die Energieökonomin Claudia Kemfert vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) warnte am Mittwochabend im ARD-Wirtschaftsmagazin „Plusminus“ daher vor den Plänen. Und sie warf der Ministerin vor, „sehr netzbetreiberfreundlich“ zu agieren, also im Sinne ihres ehemaligen Arbeitgebers.
[…]
Vergangene Woche enthüllte das „Handelsblatt“, dass das Wirtschaftsministerium von RWE ein Papier angefordert habe, indem das Unternehmen darlegen sollte, wie die geplante Kraftwerksstrategie zum Bau neuer Gaskraftwerke ausgestaltet werden müsste. In dem RWE-Papier empfiehlt der Konzern unter anderem, nicht auf das Bundeskartellamt zu hören, das vor einer übergroßen Marktmacht von RWE gewarnt hat. Zudem sollte der Bau von Gaskraftwerken gegenüber anderen Technologien bevorzugt werden, findet RWE.

Von anderen Verbänden oder Unternehmen hat die Ministerin den „Handelsblatt“-Recherchen zufolge kein solches Papier angefordert.[…]

Im Detail nimmt #RestartThinking die LügenAussagen von Ministerin Reiche auseinander:

Ich denke, dem ist nichts hinzuzufügen. Ihre Zeugin, werte Regierung …

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